Wer ich bin und wie ich hier gelandet bin
Ich heiße Gaupiano. Geboren wurde ich als Kevin Gaupmann, am 21.09.1993 in Wien. Doch dieser Name fühlt sich heute an wie ein früher Entwurf meines Selbst. Ich bin ein Alien auf Durchreise. Ein Künstler, ja… aber vor allem ein Mensch, der sich selbst immer wieder neu entdeckt.
Schon als Kind habe ich gespürt, dass ich irgendwie anders bin. Nicht besser. Nicht schlechter. Einfach anders. Ich war sensibel, neugierig, tief in meiner Wahrnehmung. Ich habe viel gefühlt, viel hinterfragt, viel beobachtet. Und oft hatte ich das Gefühl, dass diese Welt Erwartungen an mich stellt… aber nie wirklich wissen wollte, wer ich eigentlich bin.
In der Schule war ich zu still oder zu laut. Zu kreativ, zu fragend, zu viel. Und irgendwann habe ich verstanden: Es liegt nicht daran, dass ich falsch bin. Ich passe einfach nicht in ein System, das Echtheit nicht versteht.
Wie alles begann
Die Musik war schon da, bevor ich überhaupt wusste, dass ich sie brauche. Ich saß am Klavier, stundenlang, allein, versunken. Ich habe mir alles selbst beigebracht. Ohne Noten. Ohne Lehrer. Nur mit Gefühl. Es war mein Rückzugsort. Mein Ausdruck. Ein Raum zwischen den Welten. Dort musste ich nichts erklären. Dort konnte ich einfach sein.
Später kamen Worte dazu. Gedanken, Emotionen, Dinge, die raus wollten. Und 2020 kam dann der Punkt, an dem alles zusammengeflossen ist.
Deutschrap.
Plötzlich hatte alles eine Form. Worte, Beats, Emotionen, Tiefe. Aber heute weiß ich: Es ging nie nur um Musik. Musik war der Zugang. Nicht das Ziel.
Zwischen Handwerk und Herz
Bevor ich diesen Weg wirklich gegangen bin, hatte mein Leben eine ganz andere Form. Ich habe Maschinenbautechnik gelernt und über elf Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Im Büro. In der Werkstatt. Zwischen Technik, Abläufen, Projekten. Und ich mochte das sogar. Ich liebe es bis heute, Dinge zu erschaffen. Mit den Händen. Mit Struktur. Mit Präzision.
Diese Zeit hat mich geprägt. Disziplin. Fokus. Umsetzung. Aber tief in mir war immer dieses Gefühl: Das bin ich nicht ganz. Ich habe funktioniert. Aber ich habe nicht wirklich gelebt.
Die Musik war immer da. Wie ein leiser Ruf. Und ich hatte lange Angst, ihm wirklich zu folgen. Weil ich wusste: Wenn ich das tue, gibt es kein Zurück mehr.
Der große Bruch und das neue Leben
Irgendwann war klar: Ich kann nicht mehr in einem Leben bleiben, das sich nicht nach meinem eigenen anfühlt. Ich wollte raus. Nicht aus Flucht.
Sondern aus Sehnsucht. Nach Weite. Nach Freiheit. Nach Echtheit. Ich habe Wien verlassen und bin nach Tansania gegangen. Zuerst für eine Reise. Dann für ein neues Kapitel. Heute lebe ich überwiegend dort. Und mein Leben hat sich komplett verändert.
Zwischen den Welten
Dort habe ich mich neu erlebt. Als Mensch. Als Künstler. Als Wesen. Ich habe mich mit Themen auseinandergesetzt, die ich früher nie wirklich verstanden habe.
Identität, Rollen, Gesellschaft, Rassismus, Sexualität, Spiritualität.
Ich habe mich selbst hinterfragt. Zerlegt. Und wieder neu zusammengesetzt. Und irgendwann kam ein Punkt, an dem ich verstanden habe: Ich muss mich nicht mehr erklären. Ich darf einfach sein.
Projekte, Musik, Visionen
Meine künstlerische Reise hat viele Gesichter. Ich habe mein eigenes Label gegründet – Gaupiano Records –, unterrichte andere Künstler:innen, entwickle Online-Kurse und erschaffe gerade ein riesiges Kreativzentrum. Das Gaupiano Universe. Ein Ort für Kunst, Bewusstsein und Verbindung.
Parallel dazu produziere ich Musik. Ich performe live, baue meine Community auf und bereite einzigartige Shows vor, die es so noch nie gegeben hat.
Und was mich antreibt?
Der Wunsch, Menschen zu berühren und zu verbinden. Nicht oberflächlich, sondern tief. Ich will nicht nur „unterhalten“. Ich will erinnern. Und manchmal tue ich das mit einem Augenzwinkern. Manchmal mit einer Faust. Und manchmal mit einer Träne.
Woran ich glaube
Ich glaube, dass jeder Mensch ein Schöpfer ist. Dass Kunst kein Luxus ist, sondern Medizin. Dass Heilung möglich ist. Durch Wahrheit, durch Humor, durch Musik, durch Bewusstsein.
Ich glaube, dass wir mehr sind als Rollen, Namen und Labels.
Dass es okay ist, verloren zu sein solange man bereit ist, sich zu erinnern. Ich glaube nicht an Perfektion. Ich glaube an Echtheit. Und ich glaube an mich. Auch wenn’s manchmal schwerfällt.
Ich glaube, dass wir alles lernen können, wenn wir mit dem Herzen und unserer Leidenschaft dabei sind. Ich glaube an Selbstführung und an Intuition.
Was Gaupiano heute ist
Gaupiano ist kein Projekt. Und auch keine klassische Marke. Gaupiano ist ein Prozess. Ein Raum, der sich ständig verändert. So wie ich. Ich mache Musik. Ich erschaffe visuelle Welten. Ich entwickle Ideen. Ich baue Projekte.
Aber alles kommt aus derselben Quelle. Mir. Und ich habe aufgehört, mich in eine Rolle zu pressen. Ich bin nicht nur Musiker. Nicht nur Künstler. Nicht nur das, was man sieht. Ich bin ein Mensch in Entwicklung. Und genau das zeige ich.
Heute und Morgen
Heute bin ich freier als je zuvor. Aber ich bin nicht angekommen. Ich bin immer noch unterwegs. Ich wachse mit jedem Song. Mit jedem Projekt. Mit jedem Zweifel. Ich erschaffe nicht mehr, um etwas zu werden. Sondern weil es durch mich hindurch will.
Was kommt? Viel. Alles. Dieses und Jenes.
Neue Musik, neue Shows, neue Räume für Heilung, Kunst und kollektives Erinnern.
Und falls du dich fragst, was du in meiner Welt findest: Vielleicht eine Stimme, die dich triggert. Vielleicht eine Zeile, die dich rettet. Vielleicht ein Gefühl, das du lange vergessen hast.
Dann geht es vielleicht gar nicht nur um mich. Vielleicht erkennst du dich irgendwo wieder. In einem Gedanken, in einem Gefühl, oder in einem Satz.
Vielleicht triggert dich etwas. Vielleicht berührt dich etwas. Vielleicht erinnert dich etwas daran, wer du selbst eigentlich bist.
Zum Abschluss
Gaupiano ist Künstler, Visionär, Alien. Und gleichzeitig einfach ich. Es gibt keine klare Grenze mehr zwischen der Figur und dem Menschen. Alles verschwimmt. Und genau darin liegt die Freiheit. Ich glaube nicht daran, dass wir eine feste Identität haben müssen. Ich glaube daran, dass wir uns immer wieder neu erschaffen dürfen. Und genau das tue ich. Immer wieder.
Willkommen in meinem Universum.
Wer ich bin und wie ich hier gelandet bin
Ich heiße Gaupiano. Geboren wurde ich als Kevin Gaupmann, am 21.09.1993 in Wien. Doch dieser Name fühlt sich heute an wie ein früher Entwurf meines Selbst. Ich bin ein Alien auf Durchreise. Ein Künstler, ja… aber vor allem ein Mensch, der sich selbst immer wieder neu entdeckt.
Schon als Kind habe ich gespürt, dass ich irgendwie anders bin. Nicht besser. Nicht schlechter. Einfach anders. Ich war sensibel, neugierig, tief in meiner Wahrnehmung. Ich habe viel gefühlt, viel hinterfragt, viel beobachtet. Und oft hatte ich das Gefühl, dass diese Welt Erwartungen an mich stellt… aber nie wirklich wissen wollte, wer ich eigentlich bin.
In der Schule war ich zu still oder zu laut. Zu kreativ, zu fragend, zu viel. Und irgendwann habe ich verstanden: Es liegt nicht daran, dass ich falsch bin. Ich passe einfach nicht in ein System, das Echtheit nicht versteht.
Wie alles begann
Die Musik war schon da, bevor ich überhaupt wusste, dass ich sie brauche. Ich saß am Klavier, stundenlang, allein, versunken. Ich habe mir alles selbst beigebracht. Ohne Noten. Ohne Lehrer. Nur mit Gefühl. Es war mein Rückzugsort. Mein Ausdruck. Ein Raum zwischen den Welten. Dort musste ich nichts erklären. Dort konnte ich einfach sein.
Später kamen Worte dazu. Gedanken, Emotionen, Dinge, die raus wollten. Und 2020 kam dann der Punkt, an dem alles zusammengeflossen ist.
Deutschrap.
Plötzlich hatte alles eine Form. Worte, Beats, Emotionen, Tiefe. Aber heute weiß ich: Es ging nie nur um Musik. Musik war der Zugang. Nicht das Ziel.
Zwischen Handwerk und Herz
Bevor ich diesen Weg wirklich gegangen bin, hatte mein Leben eine ganz andere Form. Ich habe Maschinenbautechnik gelernt und über elf Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Im Büro. In der Werkstatt. Zwischen Technik, Abläufen, Projekten. Und ich mochte das sogar. Ich liebe es bis heute, Dinge zu erschaffen. Mit den Händen. Mit Struktur. Mit Präzision.
Diese Zeit hat mich geprägt. Disziplin. Fokus. Umsetzung. Aber tief in mir war immer dieses Gefühl: Das bin ich nicht ganz. Ich habe funktioniert. Aber ich habe nicht wirklich gelebt.
Die Musik war immer da. Wie ein leiser Ruf. Und ich hatte lange Angst, ihm wirklich zu folgen. Weil ich wusste: Wenn ich das tue, gibt es kein Zurück mehr.
Der große Bruch und das neue Leben
Irgendwann war klar: Ich kann nicht mehr in einem Leben bleiben, das sich nicht nach meinem eigenen anfühlt. Ich wollte raus. Nicht aus Flucht.
Sondern aus Sehnsucht. Nach Weite. Nach Freiheit. Nach Echtheit. Ich habe Wien verlassen und bin nach Tansania gegangen. Zuerst für eine Reise. Dann für ein neues Kapitel. Heute lebe ich überwiegend dort. Und mein Leben hat sich komplett verändert.
Zwischen den Welten
Dort habe ich mich neu erlebt. Als Mensch. Als Künstler. Als Wesen. Ich habe mich mit Themen auseinandergesetzt, die ich früher nie wirklich verstanden habe.
Identität, Rollen, Gesellschaft, Rassismus, Sexualität, Spiritualität.
Ich habe mich selbst hinterfragt. Zerlegt. Und wieder neu zusammengesetzt. Und irgendwann kam ein Punkt, an dem ich verstanden habe: Ich muss mich nicht mehr erklären. Ich darf einfach sein.
Woran ich glaube
Ich glaube, dass jeder Mensch ein Schöpfer ist. Dass Kunst kein Luxus ist, sondern Medizin. Dass Heilung möglich ist. Durch Wahrheit, durch Humor, durch Musik, durch Bewusstsein.
Ich glaube, dass wir mehr sind als Rollen, Namen und Labels.
Dass es okay ist, verloren zu sein solange man bereit ist, sich zu erinnern. Ich glaube nicht an Perfektion. Ich glaube an Echtheit. Und ich glaube an mich. Auch wenn’s manchmal schwerfällt.
Ich glaube, dass wir alles lernen können, wenn wir mit dem Herzen und unserer Leidenschaft dabei sind. Ich glaube an Selbstführung und an Intuition.
Projekte, Musik, Visionen
Meine künstlerische Reise hat viele Gesichter. Ich habe mein eigenes Label gegründet – Gaupiano Records –, unterrichte andere Künstler:innen, entwickle Online-Kurse und erschaffe gerade ein riesiges Kreativzentrum. Das Gaupiano Universe. Ein Ort für Kunst, Bewusstsein und Verbindung.
Parallel dazu produziere ich Musik. Ich performe live, baue meine Community auf und bereite einzigartige Shows vor, die es so noch nie gegeben hat.
Und was mich antreibt?
Der Wunsch, Menschen zu berühren und zu verbinden. Nicht oberflächlich, sondern tief. Ich will nicht nur „unterhalten“. Ich will erinnern. Und manchmal tue ich das mit einem Augenzwinkern. Manchmal mit einer Faust. Und manchmal mit einer Träne.
Was Gaupiano heute ist
Gaupiano ist kein Projekt. Und auch keine klassische Marke. Gaupiano ist ein Prozess. Ein Raum, der sich ständig verändert. So wie ich. Ich mache Musik. Ich erschaffe visuelle Welten. Ich entwickle Ideen. Ich baue Projekte.
Aber alles kommt aus derselben Quelle. Mir. Und ich habe aufgehört, mich in eine Rolle zu pressen. Ich bin nicht nur Musiker. Nicht nur Künstler. Nicht nur das, was man sieht. Ich bin ein Mensch in Entwicklung. Und genau das zeige ich.
Heute und Morgen
Heute bin ich freier als je zuvor. Aber ich bin nicht angekommen. Ich bin immer noch unterwegs. Ich wachse mit jedem Song. Mit jedem Projekt. Mit jedem Zweifel. Ich erschaffe nicht mehr, um etwas zu werden. Sondern weil es durch mich hindurch will.
Was kommt? Viel. Alles. Dieses und Jenes.
Neue Musik, neue Shows, neue Räume für Heilung, Kunst und kollektives Erinnern.
Und falls du dich fragst, was du in meiner Welt findest: Vielleicht eine Stimme, die dich triggert. Vielleicht eine Zeile, die dich rettet. Vielleicht ein Gefühl, das du lange vergessen hast.
Dann geht es vielleicht gar nicht nur um mich. Vielleicht erkennst du dich irgendwo wieder. In einem Gedanken, in einem Gefühl, oder in einem Satz.
Vielleicht triggert dich etwas. Vielleicht berührt dich etwas. Vielleicht erinnert dich etwas daran, wer du selbst eigentlich bist.
Zum Abschluss
Gaupiano ist Künstler, Visionär, Alien. Und gleichzeitig einfach ich. Es gibt keine klare Grenze mehr zwischen der Figur und dem Menschen. Alles verschwimmt. Und genau darin liegt die Freiheit. Ich glaube nicht daran, dass wir eine feste Identität haben müssen. Ich glaube daran, dass wir uns immer wieder neu erschaffen dürfen. Und genau das tue ich. Immer wieder.
Willkommen in meinem Universum.